18 km durch den Haxtergrund

Die Herausforderungen des heutigen Laufs:

1. schwülwarme 30 Grad – den Marathon de Sable werde ich niemals laufen. Mir reichen schon 30 Grad in Deutschland. Da kann ich auf 40 Grad und mehr in der Wüste sehr gut verzichten. Es hat auch was gutes – dann brauche ich mich damit gar nicht weiter zu beschäftigen.

2. Unmengen von fliegende Insekten um meinen ganzen Körper und zeitweise auch im Mund. 🤪 Es gibt schöneres…. Das Positive ist: Das Insektensterben hat im Haxtergrund ganz sicher noch keinen Einzug gehalten.

3. Pferdebremsen: AUA!!! Ich kann mich an die unangenehmen Stiche noch sehr gut früher in den Reiterferien erinnern. Trotz Insektenschutzspray haben mich zwei erwischt.

4. Gräser auf dem teils sehr unebenen Weg, die mir locker bis zur Hüfte reichten. Da war ans Laufen nicht zu denken, sondern eher eine Wanderung dazwischen durch.

5. das nahende Gewitter: die letzten 6 km zog es zu und fing an zu grummeln. Da die App mir keine verlässlichen Daten angezeigt habe, habe ich etwas mehr Gas gegeben. Das Gute: Die letzten 3 km hatte ich eine sagenhafte Pace von unter 6 Min./km. 😂

6. Das Laufen selber: Abgeschlagen auf dem letzten Platz. Ok – es korrelierte natürlich mit dem Speed durch Punkt 5, so dass ich jetzt auch ordentlich platt bin.

Trotz aller Herausforderungen fühlt es sich jetzt – danach – richtig gut an. 😊

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