Mein sportlicher Jahresrückblick

Nun geht das Jahr 2017 zu Ende und es wird Zeit für einen sportlichen Jahresrückblick, der sich in Zahlen wie folgt ausdrückt:

  • 1.334 gelaufene Kilometer in 123 Einheiten
  • 160 erwanderte Kilometer
  • 388 mit dem Rad gefahrene Kilometer (zumindest die, die ich aufgezeichnet habe. Meine täglichen Rad-Kilometer sind da gar nicht drin)
  • 91 Stunden Yoga
  • Und weitere Sportaktivitäten wie Schwimmen, Spinning, Krafttraining und Klettern.

Insgesamt komme ich im Jahr 2017 auf 313 Stunden Sport. Das klingt jetzt erstmal brutal viel und viele fragen mich auch, wie ich es schaffe, so viel Sport zu machen. Meine Antwort ist, dass ich wohl noch mehr darüber rede als es tatsächlich zu tun. 😉 Es sind heruntergerechnet, tatsächlich im Durchschnitt nur 6 Stunden Sport pro Woche. Mal gibt es eine Woche mit fast 10 Stunden und dann mal wieder eine von weniger als 4 Stunden. Das ist genau passend für mich. Bei den langen Läufen kommen dann natürlich noch die Rüstzeiten dazu – sprich die Fahrten und die Regenerationszeit danach. Daher plane ich diese Läufe immer gut ein. Alles andere bekommt man immer ganz gut unter.

Ein absolutes Highlight in diesem Jahr war natürlich mein erster Marathon in Köln, der mir sofort ein Lächeln auf die Lippen zaubert, sobald ich nur daran denke. Doch auch mein zweiter Marathon war ein wunderschönes Erlebnis, genauso wie mein 1. Halbmarathon unter 2 Stunden. Der Lauf in Holland sowie die beiden Läufe nach Bielefeld (Nr. 1 und Nr. 2) sind mir sehr in Erinnerung geblieben. Ein weiteres Highlight waren die Läufe des Hochstiftcup und auch der Martinslauf in Paderborn. Ganz besonders deshalb, weil wir nach dem Martinslauf mit meinen „neuen“ Lauffreunden zusammen saßen. Das war tatsächlich etwas ganz neues in diesem Jahr. Die ganzen Jahre war ich bis auf wenige Ausnahmen Alleineläufer und mittlerweile habe ich dank des Hochstiftcups eine wunderbare Truppe von weiteren verrückten Läufern gefunden. Schön, dass es euch gibt!

Und so freue ich mich auf neue sportliche Herausforderungen in 2018. Eine wird ganz sicherlich der Start meiner Yogalehrerausbildung sein, so dass die Yogazeiten im nächsten Jahr wohl höher ausfallen dürften. Und dann möchte ich mich vermutlich im März an meinen ersten 6-Stunden-Lauf wagen – also einen ersten Ultra (> 42 km). Wenn das von Erfolg gekrönt ist, steht Ende April vermutlich die Harzquerung auf dem Plan. Weiter geplant habe ich aber noch nicht. Ich werde mal schauen, was das neue Jahr so bringt. Und dann brauche ich auch mal einen neuen Namen für meine Seite „Mein Weg vom Halbmarathon zum Marathon“ ist ja nun durch.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch und viele schöne Erlebnisse in 2018!

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